Rückblick
STAwards 2011
Die STAwards 2011 sind Geschichte. Wer es verpasst hat kann einige Kommentare, Fotos und Clips bereits auf YouTube und Facebook finden. Also schaut mal rein und postet Eure Meinung. Auf weiteres Material könnt ihr gespannt sein.
Genießt noch einmal die Bilder der Show und lasst das STAwards Feeling nachwirken.
Bedanken wollen wir uns ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern, die zu einem tollen Abend beigetragen haben. Ohne Euch wäre das alles gar nicht möglich.
Auch bei unseren Sponsoren wollen wir uns besonders bedanken für die Unterstützung für dieses Event. Danke.
STAwards 2010
Ausgelassene Stimmung, Kreativität in höchster Form und Galaflair: Das sind die STAwards.
Der Countdown läuft
Wir schreiben den 27. März 2010. Noch fünf Minuten, dann beginnt die Show. Die Kapazitäten vom Adventhaus in Berlin-Wilmersdorf werden heute ausgelotet, denn die ganze Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung scheint sich zu den STAwards verabredet zu haben. Autos aus Dresden, Erfurt, Leipzig und Stralsund machen deutlich: Kein Weg ist zu weit, niemand will sich die Auszeichnung junger Talente entgehen lassen. So entdeckt man Unmengen an bekannten Gesichtern, hört endlos Begrüßungen; überall wird getuschelt und werden die neusten Infos ausgetauscht. Währenddessen steigt unter den Künstlern die Anspannung: Adrenalin durchströmt die ersten Acts vor ihrem Auftritt.
Talentevielfalt
BIHEB gelingt mit ihrem selbst komponierten Song ein internationaler Einstieg in den Abend. Und eins ist dieser ganz sicher: ziemlich bunt gemischt. Vom Rap mit fetten Beats und tiefem Inhalt bis hin zu Vivaldi-Klassik. Von einer Silbermond-Interpretation bis hin zu selbst komponierten Liedern. Vom Gute-Laune-"Wackelsong" bis hin zum Kurzfilm. Hier scheint einfach für jeden etwas dabei zu sein. Selbst dazulernen kann man noch, z. B. "Ich liebe dich" in etwa 20 Sprachen zu sagen – dank Wieland Gelke und seinem "Liebeslied" von Bodo Wartke. Außerdem beweisen die fünf A-cappella-Jungs aus Leipzig, dass man noch nicht einmal Instrumente braucht, um gute Musik zu machen. Als Special Act trainiert Klaus Schmitz unsere Lachmuskeln. Und während Jumpstyle Connection, der "Audience Darling" 2009, Erinnerungen an letztes Jahr wachruft, geht es in der Jury heiß her.
And the winner is ...
In den Händen von Alexander Hohaus, Mirjam Miesterfeldt und Erhard Dan liegt es nun, wer mit einem der begehrten Awards nach Hause fährt. Die Fachjury ist sich schnell einig, denn der erste Umschlag wird bereits geöffnet, der die Leipziger "Musiküsser" zum "Newcomer" kürt. Musikalisch überzeugt das Duo Natalia Baron & Michael Hohaus, die als "Best Musical Act" ausgezeichnet werden. Der "Best Visual Act"-Award geht an den KiGoDi-Dance-Club. Für ihr besonderes Engagement in der Adventjugend erhalten Helga und Gerd Eiteneier, das "Highlight"-Team aus Dresden, Manuela Jersch und Johannes Böttcher sowie Prof. Wolfgang Kabus einen Ehren-Award. Schließlich sind auch die Stimmzettel des Publikums ausgezählt. Manche haben es irgendwie gewusst, viele schon immer geahnt: "Audience Darling" ist Wieland Gelke. Sofort werden Glückwünsche ausgesprochen. Die Freude ist groß und die After-Show-Party spätestens jetzt in vollem Gange. Hier sorgen die "Söhne Möckerns" für die nötige Wohnzimmer-Atmosphäre und lassen einen langen, aber wirklich gelungenen Abend ausklingen.
Franziska Land
Mit freundlicher Genehmigung von Youngsta.
Erschienen in Youngsta Nr. 27
STAwards 2009
The Winner is...
Was früher ein bunter Abend war, sind heute die STA-Awards. Dieser Abend ist eine Gelegenheit für junge Künstler, ihr Können auf die Bühne zu bringen. Und das vor richtig vielen Zuschauern: ca. 500 Gäste waren nach Berlin-Wilmersdorf ins Adventhaus gekommen, um einem ganz gemixten Programm zu folgen. Der Abend stand, wie auch schon die beiden Jahre zuvor, unter dem Gala-Motto. Der Saal war mit rotem Teppich ausgelegt, die Moderatoren (Mariko Roese und Helmer Scholz) in Kleid und Anzug. Der Abend wurde von WE, einer Friedensauer Band, eingeleitet. Das Programm, was folgte, war ein wirklich bunter Strauß aller (Musik-)Genres. Es gab u.a. den Kurzfilm "Bibel im Glück" der Adventjugend Dresden, Tisch-Percussions der Table manners aus Oranienburg, Comedy von Daniel Binazer und Doktor Alwyn und Jumpstyle von der Jumpstyle Connection. Die Musik war ebenso facettenreich: von Akustik-Pop (Mirjam Nietz & Rogane) über Hip Hop (BCM) und Worship (Psalm 150) bis christlichen (!) Metal (Transparence Scenery) war alles vertreten, was das Ohr hören oder manchmal auch nicht hören wollte. Den Veranstaltern ist Dank für die phantastische Organisation dieses Abends auszusprechen, aber noch mehr, dass sie den Mut hatten, unterschiedliche Stilrichtungen auf die Bühne zu holen und die Diskussion darüber zuzulassen. Zwischen den Acts gab es Interviews mit den Künstlern, was dem Publikum half, Zugang zu der einen oder anderen Musikart zu bekommen oder zumindest zu verstehen, was die Jugendlichen daran reizt. Obwohl weder Topmodel noch Superstars gesucht wurden, gab es trotzdem einen Award für die beste Musik und den besten visuellen Beitrag. Die Jury, bestehend aus Eri Dahn, Heidrun Scholz und Louisa Rieger, entschieden sich, den Best Music Award an Transparence Scenery zu geben. Die Jungs freuten sich sichtlich über die Anerkennung, die ihnen zuteil wurde. Ebenso aus dem Häuschen waren die Table manners, die den Best Visual Award für ihre Performance erhielten. Das Publikum ließ sich von der der Jumpstyle-Connection begeistern und so wurden die beiden Jungs Audience Darling.
Bei den STA-Awards werden jedes Jahr Special Commitment-Awards für besonderes Engagement in der Adventjugend verliehen. Neben Gunnar Scholz, Barbara Mesterfeld und Stefan Roese bekam das Youngsta-Team diese Ehrung, da Youngsta "aus der Adventjugend nicht mehr wegzudenken ist", so der Laudator Johannes Böttcher. Youngsta sagt DANKE!
Anja Lehmann
Mit freundlicher Genehmigung von Youngsta.
Erschienen in Youngsta Nr. 23
STAwards 2008
The Art of Youth
Am 15.März war es soweit, der lang ersehnte Abend war gekommen. Eine ganze Woche lang hatte das Team der STAwards die Bühne, Licht- und Tontechnik aufgebaut und an der Dekoration gebastelt. Punkt 19Uhr erklang in der Adventgemeinde Berlin-Wilmersdorf der Jingle der STAwards. 300 Gäste und 60 Künstler verfolgten über eine Leinwand gespannt den Einzug der Moderatoren. Mariko Roese und Helmar Scholz schritten über den roten Teppich und eröffneten kurze Zeit später die zweite STAward-Gala der Berlin-Mitteldeutschen-Vereinigung.
In der vierstündigen Show stellten 16 Acts ihr Talent unter Beweis. Trotz der überwiegend musikalischen Beiträge, boten die Künstler ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Von klassischer Musik, über Lobpreis und zeitgenössische Musik bis hin zu Comedy-Adaptionen, selbstkomponierten Songs oder einem eindrucksvollen Schlagzeugersolo, war für jeden Geschmack etwas dabei. Zu den Höhepunkten des Abends zählte die Performance der Oranienburger Jugendgruppe, die mit einer eigenwilligen Interpretation des Grimmschen Märchens "Rotkäppchen" das Publikum zum Lachen brachte. Der Auftritt der Zwickauer Tanzcrew "Dance 4 Jesus", der unmittelbar folgte, heizte die Stimmung noch mehr an. Die 12 Tänzer, von denen die Jüngste vier Jahre alt ist, wurden von der dreiköpfigen Jury zum besten "Visual Act" gekürt. Sie hielten am Ende des Abends eine der drei begehrten Trophäen in den Händen. Freudenschreie erklangen, als die Moderatoren verkündeten, dass die Schülerband aus Jüterbog "Bloody Green Idiot Box" den STAward für den besten musikalischen Beitrag erhält. Die Theologenband "Söhne Möckerns" bekam die meisten Stimmen des Publikums und konnte somit den dritten Award als "Audience Darling" mit nach Friedensau nehmen. Sie hatten mit ihrem mitreißenden Auftritt für einen gelungenen Abschluss der Show gesorgt.
Die Verleihung der Ehrenawards, mit denen die Adventjugendleitung diejenigen bedachte, die sich seit langer Zeit in besonderem Maße für junge Menschen einsetzen, war das Herzstück des Abends. Keiner der Ausgezeichneten wusste von der Nominierung und so nahmen der Prediger Olaf Vogt, die Initiatoren des Projektes "Kinderabenteuerland" aus Berlin Spandau und das vierköpfige Technikteam Berlin-Brandenburgs vollkommen überrascht jeweils ihren Ehrenaward in Empfang.
Im Anschluss an die Show lockte ein Kuchenbüfett die Gäste und lud zum Plaudern ein. Die "Söhne Möckerns" gaben umringt von Fans spontan ein Minikonzert. So klang der lange und aufregende Galaabend gemütlich aus. Alle, die diesen eindrucksvollen Abend verpasst haben, haben im nächsten Jahr die Chance dabei zu sein, wenn es wieder heißt: "The Art of Youth".
Doreen Herziger (23), Landesjugendleiterin Brandenburg
Mit freundlicher Genehmigung von Youngsta.
Gekürzte Version erschienen in Youngsta Nr. 19, Seite 45.
STAwards 2007
"And the winner of the best musical act is..."
Im März wurden in Berlin erstmalig die STAwards für den besten musikalischen, den besten visuellen Beitrag und den Publikumsliebling vergeben. Außerdem wurden Awards verliehen für herausragendes Engagement in der Jugendarbeit der letzten Jahre.
Nicht so viel Zeit auf Sitzungen zu verbringen, sondern einfach machen - das könnte der Leitsatz für dieses ganz besondere Event gewesen sein. Man sagt, es bedarf etwas Abstand, um wieder anders und innovativ zu denken ... und manchmal bedarf es einer eintägigen Zugfahrt durch Kenia, die Johannes Böttcher im letzten Jahr erlebte und wo ihm die Idee für diesen Tag erstmals aufblitzte.
Das Vereinigungshaus öffnete seine Hallen zu einem "Tag der Adventjugend" in Form einer Messe am Nachmittag. Nein, kein Jugendsabbat, sondern eine Art Tag der offenen Tür für alle Gemeinden, die interessiert sind und anschauen und miterleben wollten, was ihre Jugend denn alles so macht. Die Idee lag schon länger zurück, so richtig mit den Vorbereitungen ging es zwei Monate vorher los. Für so einen Abend braucht es weit mehr als ein paar Leute, die am Ende auf der Bühne stehen. Beitragsakquise, Bühnenregie, Videoschnitt, Dekoration, technische Leitung, Programmchef, Moderation - und viele freiwillige Gelegenheitshelfer, die dieses Event gelingen ließen.
Auf dem Plan standen zwei sich gegenseitig unterstützende Veranstaltungen, die Infomesse am Nachmittag und die Gala am Abend.
Es war nämlich an der Zeit, einigen Menschen für ihre jahrelange aufopferungsvolle Arbeit in der Jugend Danke zu sagen und das einmal nicht mit einer Packung Merci, sondern in einem festlichen Rahmen. Awards wurden aber auch an junge Künstler in der Adventjugend vergeben, die in Zusammenarbeit mit dem Team Erstaunliches leisteten und Teil einer tollen Gemeinschaft wurden.
150 qm roter Messeteppich, nachts um zwei von der Promikon noch verladen, wurde im Haus verlegt, 12 Riesenpizzen mussten für gut drei Tage Vorbereitungen in der Woche vor dem Event genügen, Abendgaderobe für die Moderatoren wurde gebraucht und stahlharte Nerven.
Das Programm wurde bunt und der Applaus für Gott war der lauteste. Bands mit eigenen Songs, Klassiker wie "Father and Son", Lobpreisbands aus den Gemeinden, Kurzfilme, Sakraltanz, einzelne Mutige, die sich ans Klavier oder an die Oboe wagten, Sketche - die Vielfalt und Qualität war begeisternd. Die Awards sahnten die Bands Hz-Schlag, Psalm 150 und der Kurzfilm "Zivilcourage" ab. Youngsta gratuliert.
Mirjam Nietz
Mit freundlicher Genehmigung von Youngsta.
Mission Statement
STAWARDS 2012 | Stand: 05.11.2009
„Kreativität entdecken – Gemeinschaft fördern - Christen erleben“
Die STAwards sind ein Projekt der Adventjugend in Berlin. Sie geben jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Gaben und Fähigkeiten zu entdecken, anzuwenden und auszubauen. Drei Schwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt:
- Unterstützung der Jugendlichen bei der Entdeckung und Entwicklung ihrer eigenen Persönlichkeit, vor allem in Bezug auf ihre kreativen Gaben und Fähigkeiten
- Entwicklung und Förderung ihrer sozialen Kompetenz in Gemeinschaft mit anderen (Jugendlichen)
- Möglichkeit des Erlebens und Gestaltens von zeitgemäßem Christsein.
Die STAwards bieten Jugendlichen die Möglichkeit, vor einem großen Publikum im Rahmen eines Galaabends aufzutreten und Beiträge aus verschiedenen künstlerischen Kategorien aufzuführen. Die so vorgestellte Vielfalt gibt einen Einblick in die aktuelle Jugendkultur und macht deutlich, welche Gaben und Talente unter den Jugendlichen zu finden sind. Die Show stellt einerseits einen hohen Anspruch an das Engagement der Darbietenden und die Qualität ihrer Beiträge, will aber dennoch auch Newcomern eine Bühne bieten. Daher legen die STAwards Wert auf eine möglichst umfassende und ganzheitliche Begleitung aller am Projekt Beteiligten.
Die STAwards bieten auf und hinter der Bühne eine Vielzahl von Gebieten, in denen sich die Jugendlichen ausprobieren und mit ihren Talenten einbringen können. Jugendliche sollen motiviert werden, ihre Fähigkeiten zu entdecken, zu entfalten und auszubauen, um diese der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Diese Grundeinstellung soll durch die STAwards gefördert werden und im Leben der Jugendlichen Raum gewinnen. Somit können die STAwards für die Jugendlichen ein Startpunkt in das ehrenamtliche Engagement sein.
Trotz des mit der Verleihung der Awards verbundenen Wettkampfcharakters steht eher die Freude an den künstlerischen Beiträgen als das Gewinnen im Vordergrund. Die STAwards legen als christlicher Galaabend auf einen fairen, respekt- und liebevollen Umgang miteinander größten Wert.
Die STAwards richten sich ganz bewusst auch an nicht-jugendliches Publikum und fördern so das Verständnis und das Zusammenleben von Jung und Alt. Dieser Leitgedanke soll auch durch die Verleihung der Ehren-Awards zum Tragen kommen, die an Einzelpersonen oder Gruppen verliehen werden, die sich in besonderer Weise um die Adventjugend verdient gemacht haben.
Die STAwards dienen als Kontaktbörse für jugendliche Künstler und unterstützen dadurch die weitere Vernetzung von Jugendgruppen und Gemeinden in und außerhalb der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung und den Künstlern.
Das gesamte Projekt fußt auf christlichen Grundwerten und wird ganz bewusst geistlich begleitet und getragen. Durch den weit über den Galaabend hinausgehenden Gesamtrahmen machen die STAwards ein biblisches und zeitgemäßes Christsein im Alltag erlebbar. Dadurch wird ein positives Bild von Kirche im Allgemeinen und Adventjugend im Besonderen vermittelt.
Die drei oben genannten Ziele sollen wie folgt erreicht werden:
1. Ausbildung – Weiterbildung
Der Bereich Aus- und Weiterbildung betrifft in erster Linie die Mitarbeiter am Projekt und umfasst sowohl sämtliche Aktivitäten auf und hinter der Bühne. Die Moderatoren werden durch Workshops auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die auftretenden Künstler erhalten bei den Proben ein persönliches konstruktives Feedback in Bezug auf ihre Performance, d.h. ihre Bühnenpräsenz, Präzision etc. Wenn gewünscht, steht den Künstlern im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten ein geeigneter Coach zur Seite. Die STAwards lassen vor allem im Bereich Musik den Erfahrungsschatz gestandener Künstler in das Projekt einfließen.
Die Aus- und Weiterbildung in den verschiedenen technischen Bereichen wie Beleuchtung, Beschallung, Videoaufnahme und –schnitt sowie den organisatorischen Aufgaben (Programmgestaltung, Koordination, Werbung etc.) erfolgt zumeist im Rahmen einer praxisorientierten Anleitung, d.h. der direkten praktischen Einbindung. Zusätzlich dienen geeignete Workshops zur weitergehenden theoretischen und praktischen Schulung der Mitarbeiter.
Die o.g. Maßnahmen dienen einerseits der persönlichen Weiterbildung der Mitarbeiter und gleichzeitig dem Projekt selbst.
Um auch Newcomern eine Bühne zu bieten und neue Künstler zur Teilnahme zu motivieren, vergeben die STAwards einen „Newcomer-Preis“. Auftritten von Künstlern in dieser Kategorie wird ein besonderes Augenmerk verliehen. Die Einordnung in das Genre „Newcomer“ erfolgt nach Absprache zwischen Künstler und STAwards-Leitung. Als weiterer Grundsatz zur Unterstützung dieses Ansatzes gilt, dass ein Künstler nach dem Gewinn eines Awards in der betreffenden Kategorie nicht wieder auftreten darf und somit den Platz für Newcomer freimacht.
Die Einladung zur Teilnahme an den STAwards erfolgt unmittelbar nach dem Gala-Abend, durch Werbung auf verschiedenen Jugendveranstaltungen und durch einen speziellen Bereich auf der Website www.stawards.de. Dabei sind stets sowohl die künstlerische Teilnahme als auch die organisatorisch-technische Unterstützung des Projektes im Blick.
Die beste Motivation zur künftigen Einbeziehung bzw. Teilnahme der Gäste ist ein gelungener Galaabend. Dabei ist es bereits als Erfolg zu werten, wenn (jugendliche) Gäste sich entschließen, sich mit ihren Gaben und Möglichkeiten in ihrem jeweiligen Kontext einzubringen.
2. Gemeinschaft fördern
Der Aspekt der Gemeinschaftsförderung hat zwei Brennpunkte: einerseits das Zusammenwachsen innerhalb der Teams und Arbeitsgruppen, zum zweiten die Begegnung verschiedener Gruppen im Rahmen des Galaabends.
Durch das gemeinsame Planen, Vorbereiten, Durchführen und Nachbereiten wird die Identifikation mit dem Projekt und der Adventjugend gestärkt. Des Weiteren reichen die Beziehungen zwischen den Mitarbeitern oft über die Aufgabenbereiche hinaus, so dass ein Netz von Freundschaften entsteht.
Die STAwards bieten jedem die Möglichkeit, vorhandene Beziehungen zu vertiefen sowie neue Kontakte zu knüpfen. Auch führen sie Künstler und Publikum oder Künstler und Veranstalter zueinander. Gerade durch die Begegnungen zwischen Künstlern und Veranstaltern werden vor allem Newcomern weitere Auftrittsmöglichkeiten eröffnet. Durch den Rückgriff auf den Erfahrungsschatz gestandener Musiker und durch die bewusste Ansprache nicht-jugendlichen Publikums werden Brücken zwischen Jung und Alt geschlagen. Der Ehren-Award für „Special Commitment“ stellt eine Anerkennung der Verdienste für die Jugend bzw. die Adventjugend im Speziellen dar. Die Preisträger werden durch die Jugendleitungen der Adventjugend vorgeschlagen und vom Veranstalter nominiert.
Die Teilnahme an den STAwards steht Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus allen sozialen, ethnischen, kulturellen und religiösen Gruppen offen. Dieses freundschaftliche Miteinander fördert die soziale Kompetenz auf allen Seiten. Um dieses Anliegen zu unterstützen, ist nach dem Galaabend im Rahmen einer After-Show-Party Raum für Begegnung und Austausch vorgesehen.
3. Zeitgemäßes Christsein
Für die STAwards gelten die Grundsätze der Adventjugend in Berlin, Land Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Bei den STAwards kommen die folgenden Werte zum Tragen:
- Anerkennung der Einmaligkeit und Freiheit eines jeden Menschen
- Achtung der Würde der Person
- Nächstenliebe
- Verantwortungsbereitschaft gegenüber der Mitwelt
- Ehrlichkeit
- Vergebungsbereitschaft
Die genannten, auf christlicher Grundlage fußenden Werte - sollen in jedem Bereich sichtbar werden. Zeitgemäßes Christsein zu leben meint, kulturell und gesellschaftlich relevant zu sein, ohne dabei die eigene Identität und Lehre zu verleugnen. Der Veranstalter ist überzeugt, dass lebendiges Christsein ganzheitliches Wachstum und Engagement des Einzelnen einschließt. Authentisches Christsein zeigt sich - mehr noch als in der Predigt - im Alltag, vor allem im liebevollen Umgang miteinander und beinhaltet Teamarbeit und Beziehungspflege. Der Veranstalter schafft einen Rahmen für die geistliche Entfaltung jedes Einzelnen. Die STAwards werden kontinuierlich geistlich begleitet und getragen. Gegenseitiger Austausch und Ermutigung zwischen den Mitarbeitern wird vom Veranstalter gewünscht und unterstützt. Darüber hinaus gehende seelsorgerliche Begleitung ist jederzeit möglich.
Weil hervorragende Qualität Gott ehrt und Menschen inspiriert, geben die STAwards Raum für kritischen und konstruktiven Rückblick, um somit Qualität in allem Handeln zu erreichen.
Die STAwards wollen ein Vorbild für sinn- und wertvolle Freizeitgestaltung geben. Sie stehen daher für positive und konstruktive Inhalte ein. Bei der Auswahl der Beiträge gibt es keine Zensur. Es wird jedoch erwartet, dass alle Beiträge grundsätzlich innerhalb der christlichen Werteskala angesiedelt sind.
Der Veranstalter möchte dadurch ein positives Bild von Adventjugend und Christsein im Allgemeinen vermitteln.
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